New York

Halloo,

Also nach den letzten Abschieden und nachdem wir mein Koffer dann zu bekommen habn ging es los. Am Flughafen angekommen habe ich direkt Verena und ihre Familie getroffen. Wir verstehen uns wirklich sehr gut und es ist schön immer zu wissen, dass man hier immer jemanden in der gleich Situation hat. Also ging es erstmal zum Check-In Schalter ich hatte statt 23kg, 25kg und hätte eigentlich bezahlen müssen aber der nett Mann am Schalter sagte: Ach was da steht 24kg und da muss man noch nicht bezahlen.

In New York angekommen sind wie erstmal (nach langem warten, weil einer von uns zur extra Kontrolle musste) ins Hotel gefahren und haben den Rest des abends mit der Zimmereinteilung, Budy finden ( In Ny hat jeder ein Buddy auf den man in NY aufpasst und mit dem man sich ein Zimmer und meistens das Bett teilt) ,  am Pool, mit Pizza und einem welcome meeting verbracht. Am nächsten Tag hat der Zimmerwecker von unserem Vorgänger um 4:50 geklingelt. Aufgrund des Jetlags konnte dann niemand aus unserem 4er Zimmer mehr einschlafen. Um 8:30 ging es dann mit dem Bus weiter eigentlich wollten wir in den Centralparc aber weil geregnet hat, haben wir uns alles aus dem Bus mit unserem mega lustigen Tourguide, Jonah angeschaut. Er hat uns gaannnz viel erzählt, wir haben auch ganz viel über Filme oder Serien die dort spielen gehört, über die teuersten Appartments usw.. Und dann kam der große Schock für uns alle. Die meisten von uns waren danach wirklich sehr enttäuscht und es herschte großes Schweigen im Bus (den wir uns übrigens mit ein Niederländischen Ayusa Gruppe teilten) Der Tourguide sagte uns, dass wir nicht das berühmmte Appartment von Ted und Marshall aus How I met your mother sehen werden, da alles nur eine große Lüge ist und in echt in Hollwood spielt. Nach diesem großen Schock brauchten wir alle erstmal was zu Essen so ging es dann zu Macy´s, zum Lunch. Und hatten danach Freizeit in der berühmten 5th Avenue. Dann gings weiter nach Soho und Chinatown. In Soho waren wir shoppen und es ist definitiv der beste und schönste Platz zum shoppen, wo ich je war. Wir hatten nur zu wenig Zeit und das artete dann so aus, dass wir viel zu spät noch an der Kasse von Old Navy ( das beste Geschäft überhaupt) standen und ich, aufgrund meiner unpassenden Schuhe barfuß durch New York zu unserem Bus rennen musste. Das alles natürlcih immer in Begleitung von Verena und meinem Buddy Josephine.Noch eine kleine Geschichtseinheit beim walk über die Brooklynbridge und anschließendes Eis essen. Dann sahen wir aus dem Bis noch viele Berühmte Dinge und stiegen, nach ewigem Stop and GO Verkehr, schließlich am Hardrock café am Times square aus. Da trafen wir dann den Galileo Moderator auf Sendung und noch ein paar etwas verrückte Leute. Zum Abendessen gabs  riieeeßen Burger. Und dann hieß es Times square erkunde. Bei immer dunkler  werdendem Himmel, verwandelte sich der Times square zu einem unglaublich schönen und beeidruckenden Ort. Er war zwar schon bei Licht sehr schön aber im dunklen: WOW.

Das Einzige was die super Stimmung drübte war rießig, mega eklig und war ne Schlange, die ein Mann um den Hals hatte und mit der man Fotos machen kann. Jeder der mich kennt weiß wie ich reagiert habe. Ich bin weggerannt und habe diese Ecke in einem Umkreis von 500m nicht mehr betreten. Die war aber auch echt meeeeeeegggggggaaa rießig und soooo eklig

Okay der nächste Tag. Zuerst gings zum 9/11 memorial. Nach Kontrollen wie beim Flughafen durften wir rein. Es ist wirklich  ein tragischer Ort. Aber jetzt ist es einerseits ein Ort des Trauerns und des Gedenkens aber anderer Seits auch ein Ort auf dem etwas neues entsteht, ein Symbol dafür, dass wieder weiter geht. Am beeindruckensten und berührensten fand ich aber nicht das memorial selbst, sondern die Geschichte von Jonah. Wie er als 14- Jähriger persöhnlich erlebt hat und was es für ihn bedeutet.

Nach einigen Schwierigkeiten gabs dann beim libanesisschen Foodtruck essen. Und dann gings weiter zur Fähre und zur Statue of liberty. Das war auch ganz schön.

Nach einer mehr oder weniger langen subway fahrt, waren wir dann auf Coney Island. Das ist ein Strand mit einer langen Terasse, wo links der Strand ist und rechts gaannz viele Essensläden udn shoppingläden sind. Und ein Freizeitpatk. Die gesamte Island (außer der Strand) ist echt runtergekommen und ich versteh, dass sich manche nicht wohlgefühlt haben. Aber ich weiß nicht warum, ich fand es sehr schön Für mich hatte das ganze etwas ganz besonders, irgendwie so doof das jetzt klingen mag, etwas magisches. Ich denke hier ist der perfekte Ort für einen Autor ein Buch zu schreiben oder ein Regisseur ein Film entstehen lassen. Hier gibt es soo viele Geschichten. Ich meine,ein Drogendeal zwischen einer Oma ( als Dealer) und einem jungen kerl, eine  Achterbahn die kurz vorm Zusammenbruch steht und eine Freakshow in der ein Mann sich den Daumer ausrenkt und sich neben den kleinen Finger zieht( an sich war die Show echt schlecht). Das ist schon alles etwas dass man nicht überall sieht.                                                                          Nochmal zur freakshow, da war ein kleiner Raum vllt. mit max. 30 Lueten alles war brüchig, die Leute ( so denke ich mal) waren auf irgendwas hängen geblieben und wir haben Schwertschlucker, Nagel in Nase, eben den Schlangenmensch und so was gesehen, viel davon war echt durch schaubar aber die Atmosphäre war irgendwie genial. Wie aus so Filmen. Danach gabs Pizza bei der anscheinend besten Pizzeria überhaupt, allerdings hört man das hier echt seehhrr oft. Und dann sind wir noch auf Top of the rock gegangen und haben NY bei Nacht gesehen das ist echt richtig schön 🙂 . Im Hotel haben wir dann noch unsere aufstehzeiten bekommen ich war, zum Glück,  in der Vorletzten Gruppe um 6:00 Uhr. ( Andere mussten schon um 3 Uhr). Und dann waren wir noch bis ca. 1:30 wach und haben geredet. Es gabe echt ein paar Sonderlinge aber die meisten Leute waren echt sehr nett.  Am nächsten morgen habe ich erstmal verschlafen. Dann schnell zum Flughafen, Hose wechslen, weil die von meinem dreckigen Koffer komplett schwarz war, Koffer umpacken, weil sie ihn so selbst mit bezahlen nicht genommen haben, durch die Sicherheitskontrollen, 1h Flug nach Phili. Und dann kam der große Momente, und ich sah meine Gasteltern.

Also hier seht ihr einmal ob ihr glaubt oder nicht diiee Freiheitsstatue, einmal unseren super Guide Jonah immer mit einem Starwarslaser schwert bewaffnet, dass wir ihn von überall sehen können, falls wir verloren gehen und einmal mich m Hardrockcafé beim rießen Burger essen.

Also hier seht ihr einmal ob ihr glaubt oder nicht diiee Freiheitsstatue, einmal unseren super Guide Jonah immer mit einem Starwarslaser schwert bewaffnet, dass wir ihn von überall sehen können, falls wir verloren gehen und einmal mich m Hardrockcafé beim rießen Burger essen.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in USA von pauline. Permanenter Link des Eintrags.

Über pauline

Hallo Leute, ich heiße Pauline und bin 14 Jahre alt. Ich fliege im August für 10 Monate in die USA dort werde ich in einem kleinen Ort in der Nähe von Philadelphia wohnen. Aber dazu komme ich später nochmal. Ich werde bei einem Ehepaar leben und in die örtlich Highschool gehen. Hier berichte ich euch dann regelmäßig wie mein Alltag dort so ist und was ich so erlebe (Gutes wie nicht so Gutes). Aber bevor ich anfange zu erzählen, wie ich auf die Idee kam für zehn Monate weg zu gehen und meine Familie und Freunde zu Hause zu lassen, muss ich euch noch sagen, dass meine Rechtschreibung und Zeichensetzung schrecklich sind. Also bitte überlest die Fehler einfach :).

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