Die ersten Tage

Halloo,

Also erstmal habe ich versucht noch andere Fotos hochzuladen, aber das geht irgendwie nicht :(.

Wir waren bei der Gastfamilie stehen geblieben also. Sofort als ich sie sah wusste ich: Das sind Bill und Cherryl. Sie kamen zu mir und begrüßten mich herzlich. Debbie Verenas Gastmom, sie ist meine Regionale Managerin war auch da. Und auch sie begrüßte mich ganz lieb. Dann holten wir unser Gepäck und gingen zum Auto und machten erstmal begrüßungs Fotos. Leider habe ich die nicht sonst würde ich sie euch geben. Im Auto war es ganz lustig aber irgendwann war es schon sehr komisch. Dann gingen wir, also Debbie, Verena, Cheryl and Bill (Die ich übrigens mom and dad nenne) und ich zum Fastfood essen. Da dachte ich mir nur soo: ohjee das ist das erste was ich hier esse wie soll es nur weiter gehen. Mir ist jetzt auch klar warum hier alles Burger essen. Der Salat ist sooo ekelhaft mit komischen Dressing was du dir drüber machen kannst, schimmelschafskäse mit Erdebeeren und insgesamt echt nicht lecker und ncoh dazu ist es 4mal so teuer als ein Burger der lecker schmeckt und satt macht. Naja ich werde trotzdem nicht soo viele essen. Dann haben wir von außen unsere Schule angeschaut und waren echt beeindruckt. Zu Hause angekommen haben wir über die ersten Tage, meine Schule, meine Pflichten, frühere Autauschschüler, die Familie und gannnzzz viel anderes zeug geredet und ich habe sie besser kennen gelernt. Sie sind richtig nett und ihr Motto ist: Have fun. Aber sie können auch sehr ernst sein aber sie sind richtig lieb und haben schon gesagt ich muss nur sagen wie viele mitfahren, dann fahren sie mich hin wo ich will und holen mich wieder ab. Dann haben wir ein bisschen MIttagspause gemacht. Und so gegen 5 angefangen zu kochen. So Hackfleisch mit Krtoffeln, Erbesen, Bohnen Käse und Butter. Es war ganz lecker. Danach bin ich aber schon ins Bett, weil ich soo müde war. Sonntag morgen sind wir dann in die Chruch. Sie ist richtig cool. Erstmal sind alle Lieder auf einer Höhe, wo man mitsingen kann, beim Singen stehen alle (außer meine hostmom, Bill hatte in der Kirche zu tun war also nicht bei uns sondern hat irgendwas geholfen ) manche Tanzen sogar. Und es ist wie eine rießiege Familie, jeder kennt jeden, alle sind richtig nett. Und die Kinder gehen dann in extra Räume. Es gibt  verschiedene pastoren. Oder so nennen die das hier. Dann gingen es anfangs um football und es wurde diskutiert welche Manschaft besser ist, der Pastor mit einem anderem Pastor der aber unter den Leuten saß. Es gibt generell immer Zwischenrufe. Und allesist sehr lebhaft, der Pastor schreit, flüstert, lacht, versteckt sich unter seinem Tischchen oder schüttelt eine Wasserflasche, natürlich lag aber der Fokus der Kirche immernoch beim Glaube. NAch der Kirche sind wir zu uncle (ich habe sien name vergessen, hiersind soo viele) gefahren und haben die ganze Familie bei einer Pooparty kennen gelernt. Gestern musste ich dann mit Debbie und Verena zur Schulregistrierung. Und cih bin ein Junior!! Dann haben wir uns Nudeln gemacht, sind bisschen mit verenas Hunden rausgegangen und ich habe mich mit Jordan, die ich aus der Kirche kenne und die mich Freitag für eine Poolparty mit der youthgroup eingeladen hat, für Samstag verabredet um an den Broadwalk bzw. den Strand zu gehen. Dann hat Debbie uns noch über eine Reise nach Boston die wir vllt. machen erzählt und eine kleine Geschichtestunde gegeben. Außerdem wurde ich eingeladen mit ihr, ihrem sohn richy der in NY einen DJ Auftrag hat und Verena mit anch NY zu kommen. Also geh ich jetzt wahrscheinlich von morgen auf Donnerstag nochmal nach New York zu gehen. Ssooo toll. Abends sind wir dann noch mit Victoria, Debbiestochter, und deren besten Freundinn (beide 16) zum Boardwalk in Oceancity gegangen. Das ist wie in New York eine km lange Terasse neben dem Strand mit gaanz vielen Geschäften und kleinen Freizeitparks. Das war echt der Hammer ich liebe den Boardwalk  und den Strand hier. Der übrigens nur paar Meilen weg ist. Dann habe ich abends noch ein bisschen die Fächer mit Bill besprochen und wegen New York. Heute sind wir dann Fächer wählen gegangen. Ich habe US history ||, great films great book, Algebra || , health education/physicale education (Sport)||| , oceanography, Ceramics (Töpfern), Concert choir ( jaa ICH habe Chor genommen, alle sagen das ist gut, wir treffen uns auch als nach der Schule und haben zwei Konzerte) , English |||. Jetzt muss ich anscheinend erstmal the great gatsby lesen. Aber Debbie meint das muss cih nicht machen. Dann haben wir noch die Schule angeschaut die ist sooo riesig und toll. Wir haben ein eigenes Schwimmbad und ein eigene Pool in dem man taucht. Leider habe ich keine einzige Klasse mit Verena. Ich wollte ja eigentlich Crosscountry machen aber das Problem ist, dass ich erstmal zur Schuldoktor muss und mich komplett durchchecken, und dann darf ich erst mitmachen. Und dann ist noch die Frage, ob ich mitmachen darf, weil sie mit dem Training schon angefangen haben. Ansonsten versuch in Tennis zu kommen. Im Frühling kann ich dann mit Jordan zu Lacrosse gehen. Ich hoffe, dass ich hier viel Sport machen kann. Mom kam heim und jetzt habe ich gerae mit ihr geredet un den Anschluss verloren also, wenn ihr Fragen habt oder ich was vergessen zu erzählen habe könnt ihr ja kommentieren.

Also ich schreib dann bald wieder wie es das Bowling heute abend mit dad war, (er geht jeden Dienstag bowlen, Mittwoch und Donnerstag in NYC,  Freitag mit der Youthgroup bei der Poolparty, Samstag mit Jordan und ihren Freunden und Verena am Strand, wie der erste Schultag in der rießen Schule war und wie das mit dem Sport weiter ging.

Tschüssii 🙂

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in USA von pauline. Permanenter Link des Eintrags.

Über pauline

Hallo Leute, ich heiße Pauline und bin 14 Jahre alt. Ich fliege im August für 10 Monate in die USA dort werde ich in einem kleinen Ort in der Nähe von Philadelphia wohnen. Aber dazu komme ich später nochmal. Ich werde bei einem Ehepaar leben und in die örtlich Highschool gehen. Hier berichte ich euch dann regelmäßig wie mein Alltag dort so ist und was ich so erlebe (Gutes wie nicht so Gutes). Aber bevor ich anfange zu erzählen, wie ich auf die Idee kam für zehn Monate weg zu gehen und meine Familie und Freunde zu Hause zu lassen, muss ich euch noch sagen, dass meine Rechtschreibung und Zeichensetzung schrecklich sind. Also bitte überlest die Fehler einfach :).

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