Enjoy, enjoy, enjoy

Hallo meine lieben,

Es tut mir sehr leid, dass ich schon so lange nicht mehr geschrieben habe. Man muss schon sagen, dass ich hier etwas faul werde. Ich sage ja immer das ist die amerikanische Luft. Also wie ihr euch sicher denken könnt ist seit Weihnachten sehr viel passiert.

Also wintertrack wurde noch wesentlich einfacher. Wie hatten viele Indoor practices und alles war nicht mehr so streng.

Dafür ist es das jetzt bei Lacrosse. Es ist zwar super spasig aber da war es von Anfang wesentlich strenger und das denke ich bleibt auch so. Wenigstens kann ich solange ich mich gut verhalte nicht aus dem Team geschmissen werden, da ich neu bin. Mit dem gut verhalten habe ich ja auch keine Probleme nur leider darf man keine Sekunde zu spät sein und damit habe ich ein paar Schwierigkeiten. Dreimal eine Sekunde zu spät und man sagt Bye Bye zu Lacrosse. Also es ist auch so dass wir wirklich 5 Tage die Woche um 14:30 anfangen zu laufen und um 17:15 anfangen Bälle zu sammeln. Plus jeden Samstag morgen zwischen um die drei bis vier Stunden Training. Wir fangen keine Minute später an und hören auch nicht früher auf, selbst wenn wir danach noch ewig besprechen und dann jeder den Bus verpasst. Aber es macht Spas also geht es.
Jetzt mal zu den letzten paar Monaten. Ich habe so viel erlebt und gemacht, dass ich wahrscheinlich ein Buch voll schreiben könnte. Also fasse ich es hier nur mal grob zusammen. Ich mache momentan immer mehr mit den Leuten aus der Jugendgruppe. Wir haben immer echt viel spas. Quad fahren, Lagerfeuer, paintball spielen, viiieeel essen, und natürlich Mittwochabends ernstere Themen in der Jugendgruppe sind nur ein paar der Dinge die wir zusammen machen. Die Leute von dort wurden hier wie meine zweite Familie und ich geniese jede Sekunde die ich mit ihnen verbringen kann. Eigentlich ist egal was wir machen. Solange wir zusammen sind haben wir immer spas.
Zwischen lacrosse, Jugendgruppe, Schule und öfteren Essen mit meiner gesamten Gastfamilie bleibt nicht mehr so viel zeit. Falls mir dann aber doch mal langweilig ist mache ich immer noch was mit anderen Freunden aus der Schule oder sportteams. Oder freue mich auch mal einfach eine Pause zu haben.
Wie ihr hoffentlich schon herauslesen könnt habe ich eine Hammer zeit momentan. Meine Wochenenden sind oftmals absolut gefüllt, ich habe viele Freunde und geniese es hier einfach. Wenn ich von heute zurückblicke war die Anfangszeit natürlich nicht ganz einfach. Ich hatte zwar spas, hatte Freunde und kannte die Gänge in der Schule aber es hat bestimmt bis ungefähr Januar gebraucht bis ich absolut und zu hundert Prozent angekommen bin. Das zahlt sich jetzt aber noch mehr aus. Was ich damit sagen will ist, dass für alle die jetzt zu Hause sitzen und deren Flieger in ein paar Monaten geht: Es wird schwierige Zeiten geben, ihr werdet Geduld brauchen, manchmal einsam und alleine in eurem Zimmer hocken, euer Bett vermissen und einfach am Ende sein. Ich sage nicht, dass das dauerhaft so sein wird. Bei manchen vielleicht sogar so gut wie gar nciht. Aber ich bin in Kontakt mit sehr, sehr vielen anderen austauschschülern und absolut jede und jeder hatte zumindest mal ein Abend an dem es einfach zu viel war und man sich gefragt hat wie es jetzt wohl zu Hause wäre. Aber irgendwann kommt bei, ich sage ganz ehrlich FAST, jedem, der Zeitpunkt in dem man realisiert wie sehr man mit seinen Aufgaben gewachsen ist und wie sehr sich alles gelohnt hat. Man fängt an im Augenblick zu Leben. Und einfach jeden Moment zu geniesen.
Bei manchen wird diese Erkenntnis früher kommen, bei manchen später und ich muss leider sagen es gibt auch ein paar sehr, sehr wenige bei denen alles schief läuft und die diese Erkenntnis nie machen dürfen. Bei manchen Glücklichen wie mir ist die Zeit davor auch nicht zuu hart anderen werden sehr dafür kämpfen müssen eine super Zeit zu haben. Aber what doenst kill you makes you stronger ist ja nunmal bekannt. Und jetzt muss ich ganz ehrlich sagen, dass so sehr ich mich natürlich auf daheim freue, ich wirklich nicht weis wie ich hier alle für immer verlassen kann. Natürlich kann ich alle besuchen aber es wird trotzdem nicht mehr das gleiche sein.
Also für alle die sich die Frage stellen: USA Schüleraustausch 5 Monate oder 10 Monate? Ich würde es ganz einfach beantworten nach 5 Monaten kommt ihr nach Hause mit einer schönen Erfahrung, nach 10 Monaten mit einem zweiten Leben. Ich habe mal einen schönen Spruch gelesen: Ein Auslandsjahr ist kein Jahr in einem Leben, sondern ein Leben in einem Jahr. Und jetzt kann ich dazu hunderprozentig zustimmen. Und ich persönlich, und viele meiner austauschschüler Freunde würden mir sicher zu stimmen sage, dass das sehr schwierig ist dies so in 5 Monaten zu erleben. Und es ist auf jeden Fall wert ist ein Jahr später die Schule zu beenden oder eine Ausbildung zu beginnen, um das so erleben zu dürfen. Was ist denn schon ob man nach 45 Jahren Arbeit oder 46 Jahren Arbeit in Rente geht, wenn man dafür so eine Erfahrung machen kann? Viele 5 Monatler fangen gerade ihr richtiges Leben hier an und müssen dann wieder nach Hause. Auserdem kann man im Frühling und Sommer sowieso viel mehr unternehmen und die Stimmung ist auch besser, das merke ich jetzt Anfang März schon. Und so viele Dinge wie prom, afterprom, graduation, Konzerte, bestimmte Events wie bestimmte Geburtstage auf die jeder das ganze Jahr wartet verpasst man dann. Naja ich hoffe ich habe ein paar baldigen ATS geholfen, die noch versuchen ihre Eltern zu überzeugen.

Ich werde versuchen jetzt wieder öfter zu schreiben.

Bis bald,

 

Pauline

 

Truthahn, shoppen, Wintertrack und Winterbreak sind wohl die Stichwörter diese Beitrags :) Achso und natürlich viiiieeel essen.

Hallo meine Lieben,

ich habe mir gedacht, ich erzähle euch mal wieder, was ich hier so mache.  Fangen wir mal ganz chronologisch an. Ein paar Tage, nach meinem letzten Eintrag war dann Thanksgiving. Ich denke, davon hat so gut wie jeder schon mal, in einen der typischen ami Filme, etwas gehört. Der große gefüllte Truthahn mit ganz vielen Beilagen, den die ganze Familie dann zusammen isst. Ehrlich gesagt ist es auch ziemlich genau so. Wir sind zu der Schwester meiner Gastmutter gefahren und haben dort noch meine Gastoma und Gastopa getroffen. Das Essen ist wirklich der hammer!! Es war richtig lecker!! Alle zukünftigen USA Austauschschüler können sich da wirklich drauf freuen. Nach dem Essen, wurde dann der game Plan für den nächsten Tag gemacht- den Black Friday. Jedes Geschäft hat mega Rabatte und extra Angebote. Es ist so verrückt wie manche, größternteils weibliche,  Amerikaner hier Blut lecken und auf Schnäppchen Jagd gehen. Teilweise schlafen die Leute vor den Geschäften, um möglichst früh die heißbegehreten „big deals“ zu bekommen. Naja ehrlich gesagt wir, also meine Gastmutter, Gastoma, Titi ( Gasttante), wurden auch etwas verrückt. Also wie schon gesgat, an Thanksgiving haben wir uns durch alle Möglichen Angebotsheftchen gewühlt und angekringelt, was wir wo kaufen wollten. Danach haben wir beschlossen, in welcher Reihenfolge wir wo hingehen. Irgendwie fand ich das ganze aber etwas übertrieben und ironisch, den noch am selben Tag an dem man dankbar ist, für das was man hat, macht mein ein riesen Aufstand wie man am besten, mit möglichst wenig Geld, noch mehr bekommen kann. Aber naja nach dem alle Abmachungen für den nächsten Tag getroffen worden waren, sind wir heim. Denn am nächsten Morgen hieß es um vier austehen und um fünf standen wir im ersten Geschäft. Daraus entwickelte sich dann ein zwölf Stunden, 200 milen langer, mit vielen neue Sachen,  shopping Maratathon. Es hat richtig viel Spaß gemacht, aber am Abend war ich so müde, wie schon lange nicht mehr.
Nach der Thanksgiving break, hatte ich dann mein erstes Wintertrack practice. Die Mädels sind echt richtig lieb aber es ist auch wirklich anstrengend. Unsere Hauptcoach ist glücklicherweise nicht zu streng aber da sie die kurzdistanz Sprinter trainiert und ich lang distanz Läuferin bin, habe ich sie größtenteils gar nicht als Coach. Aber mein Coach ist zum Glück auch nicht so streng und er weiß echt so ziemlich alles übers laufen. Ich sage euch mal wie unser Training abläuft. Also zuerst laufen wir
-zwei Runden zum locker werden. Dann gibt es
-ca. eine halbe Stunde mobilitäts, koordinations und dynamik Übungen.(komplizierte Worte mit denen man dehnen beschreiben kann)  danach trennen sich kurzdistanz und langdistanz läuferinnen. Langdistanz laufen dann erst mal
-3-5 km danach fängt das Training an, das jeden Tag veschieden ist, aber  meistens so was wie
– 8x300m sprints oder so etwas schönes
– dann noch mal eine Runde zum auslaufen und anschließendes dehnen.
– Zum Schluss noch ein kleines Krafttraining (3×15 pushups, 3×15 sit ups und ganz schöne verschiedene Stützpositionen)

-An zwei Tagen der Woche, machen wir eine große Laufrunde, statt der kleinen und dafür keine Sprints. Statt dessen gehen wir danach noch 1h in den Kraft raum und machen ein workout.

Da unser Coach nicht so streng ist, machen  wir glücklicherweise nicht immer alles ganz genau so, aber meistens sind es nur kleine Abweichungen. An den kurzen Tagen, also die ohne gewichtsraum, warten ein paar andere Mädchen und ich immer noch in dem Raum von unsere Coach, auf den den Bus, das ist meistens recht lustig. So gegen sechs bin ich dann meistens daheim. An Regentage, trainieren wir in der Schule. Manchmal kommt mir das irgendwie etwas merkwürdig vor, die Gänge entlang zu sprinten. Aber es macht Spaß, an Spindten und Klassenräumen vorbei zu sprinten. Samstags und in den Ferien haben wir an einer sehr, sehr langen Brücke training, die das Festland mit einer Insel verbindet. Diese Brücke ist der Horror!! DIe Brücke geht auf und ab und auf und ab, aber die Aussicht aufs Meer, die frische Seeluft und vor Allem die verkürzten Trainingszeiten gleichen dass dann wieder einigermaßen aus.
Mitte Dezember hatte ich mein Choir Konzert aber darüber will ich jetzt gar nicht weiter berichten, jeder der mich kennt, kann sich ja vorstellen wie es war.
Ein Tag ist dann noch die Schule aus gefallen, da Schnee vorrausgesagt war, der aber nie kam. Und dann -endlich-  kam der lang ersehnte Ferienanfang. Ich habe noch die letzten christmas Einkäufe erledigt, war auf einer kleinen Weihnachtsfeier einer Freundinn und war viel am Faulenzen.
Heiligabend sind alle Verwandte gekommen und am 25. sind wir dann alle besuchen gegangen. Es gab gaaaaaannnz viel zu essen, viele Geschenke und ich habe die Zeit sehr, sehr genossen. Seit dem bin ich eigentlich wieder nur am Faulenzen und ab und zu muss ich halt laufen gehen aber größtenteils bin ich am essen, skypen, fernsehen und schlafen.

Ich schreibe euch dann wieder sobald es was neues gibt und wünsch euch allen noch erholsame Ferien und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Pauline

 

Jingle Bells, Jingle Bells, Jingle all the way…

Hallo ihr Lieben,

Also zuerst einmal tut es mir wirklich Leid, dass ich mich solange nicht mehr gemeldet habe. Und ich kann nicht mal die Ausrede benutzen, dass ich zu wenig Zeit habe, da die Fußball saison jetzt zu ende ist und der November eher sehr ruhig verläuft.

Also seit dem Hero Walk ist schon eine ganze Weile vergangen. Es hat eigentlich recht Spaß gemacht und es war wirklich warm. Das kann man jetzt definitv nicht mehr sagen. Vor kurzem hat es sogar richtig geschneit, als ich in der Schule saß. Aber seit Anfang Oktober hat es nicht nur 20° C runtergekühlt, sondern es ist auch viel passiert. Ich versuche mich jetzt mal auf die Hauptsachen zu konzentrieren.

Den gesamten Oktober und Anfang November hatte ich noch jeden tag Fußball training oder ein Spiel. Ich habe es irgendwann aufgegeben zu versuchen, mich an das Spiel von JV girls soccer zu gewöhnen. Generell ist die einzige Richtung in die der Ball gehen darf, vorwärts, also soll man (laut unserem Coach) lieber durch eine Mauer von Gegenspielerinnen durchkommen, als den Ball nach hinten abzuspielen. Das gesamte Spiel sollte mit am besten „one touch“ also mit einer Berührung gespielt werden. Mehr als drei Berührungen gehen aber auf keinen Fall, egal wie viel Platz man hat. Und noch viele andere Dinge die ich nicht so ganz verstanden habe. Aber jetzt ist die Saison ja sowieso rum. Im gesamten hat es aber schon wirklich Spaß gemacht, vor Allem weil ich viele Mädchen kennen gelernt habe und immer was zu tun hatte.

Mitte Oktober hatten wir eine Harvest Party von der Church, das war richtig lustig . Wir hatten so ein großen, aufblasbaren Hindernis Parkour, man konnte Kürbisse anmalen und noch ganz viele andere Sachen, vor Allem aber für kleinere Kinder. Aber jeder der mich kennt, weiß dass ich es nicht so genau nehme, wenn auf der Hüpfburg nur für Kinder unter 10 Jahren steht. Ich bin geschätze hundertausend Mal durch den Hinderniss Lauf, habe mir meine Knie auf der mega großen aufblasbaren Rutsche aufgeschürft und natürlich auch ein Kürbis angemalt. Das alles habe ich mit Harrys Austauschschülerin aus Korea, Emily gemacht. Es gab auch so ein Traktor der hinten ein Anhänger, gefüllt mit Heu hatte. Zuerst hat eine Art Jugendgruppenleiter uns damit „entführt“ also ist auf dir offene Straße gefahren und hat nicht umgedreht. Letzendlich endete es in einer rießen Heuschlacht mitten auf er Straße. Danach durfte ich den Traktor mit den ganzen Kinder hinten drin fahren, dazu sag ich jetzt einfach mal nicht mehr außer, dass die Kleinen ganz schön durchgeschüttelt und rüttelt wurden, und froh warn als sie nach der Fahrt aussteigen durften.

Die nächste Woche hatten wir dann Pep rally in der Schule, da hatte dann die gesamte Schule nur halbtags und danach sind alle Sportteams auf das Football feld gegangen und alle anderen Schüler auf die Tribüne, jedes Team hat dann einen Tanz vorgetanzt (den wir vorher im Training mit viel Nervenaufwand eingeübt haben). Am Ende wurde dann das Jungs Fußballteam für den besten Tanz gekürt. An sich hat es einfach richtig viel Spaß gemacht und das ist auf jeden Fall eine Sache, die eine Bereicherung für deutsche Schulen wäre, wenn sie es übernehmen würde. An sich gab es zwischen den Tänzen Programm, also zum Beispiel wurde ein Lehrer „gepied“ also ein Kuchen ins Gesicht gerieben und das Geld, das durch die Abstimmung eingenommen wurde ist an einen guten Zweck gegangen. An dem Wochenende haben Emily, mom, dad und ich dann Jack-o-lanterns gemacht also Kürbise ausgehölt und Gesichter reingeschnitzt. Abgesehen, davon dass es eine riesen Sauerei war, hat es echt Spaß gemacht und es  sind schöne Kürbise rausgekommen.

Und dann kam der, von vielen solange ersehnte, Tag: Halloween. Kurzfristig bin ich dann doch noch Trick or Treat gegangen. Und das war die beste Entscheidung überhaupt. Mit einer Gruppe von ca. 8 Mädchen sind wir los gezogen  ( Nein, hier ist man dazu nicht zu alt) Überall waren Leute auf der Straße, die Menschen saßen an einem Lagerfeuern vor den Türen und haben Süßigkeiten verteilt, viele haben auch verkleidet Süßigkeiten ausgeteilt. Es war echt lustig… – bis ein Mädchen gegen Ende des Abends gesagt hat: schaut mal das Haus sieht gut aus lasst uns nochmal zum Abschluss dahin gehen. Dieser Satz hat mir so ungefähr ein Herzaussetzer gebracht. Also, schon als wir zu dem Haus gelaufen sind, lag eine verkleidete Kreatur im Gebüsch und ist rausgesprungen, als wir vorbei gelaufen sind. Aber der richtige Terror fing erst an, als wir durch das Gartentor gegangen sind. Menschen die plötzlich neben dir vom Baum springen, irgendwelche ekelgestalten die dir auf dem Boden hinterher kriechen und dich nicht ein Schritt gehen lassen und noch soo viele andere Sachen. Ich bin ja definitv kein laut kreisch, ängstlichrs Mädchen aber nach diesem Horrortrip der eine gefühlte Stunde ging (in echt schätzungsweise um die 3 Minuten) war ich komplett nass geschwitzt, heiser und meine Finger völlig verkrampft. Aber was tut man nicht alles für Süßigkeiten. Und die Familie, die das gemacht hat, hatte mit mir auch so ihren Spaß. Auf dem Rückweg kamen ein paar von den super schlauen Mädels auf die Idee, dass ich unbedingt nochmal durch sowas müsse und haben mich zu einem anderen Haus geführt, das nicht nur einen kleinen Vorgarten hatte durch den man durch musste. Nein gleich einen ganzen kleinen Wald. Das war aber mehr Psycho Horror als das Haus davor. Denn in diesem Wald ist zwar ab und zu mal ne Kreatur aus dem Gebüsch gesprungen, aber ansonsten ist nicht so viel passiert. Das schlimme war nur, dass es komplett dunkel war und es einfach die mega Psycho Tour war.

Okay wie gesagt der November war etwas ruhiger. Relativ viel Schule, das letzte Soccer game, das Fußball Banquet, dass noch mal ein sehr schöner Abschluss mit dem Team war, dem ersten Schnee. Und gestern sind wir mit der Youth group Ice Skaten gegangen, das war echt lustig. Und auf dem Heimweg habe ich gelernt warum manche Leute Piepser im Auto haben, die angehen sobald ein Streifenwagen in der Nähe ist.

So der Beitrag heißt ja Jingle bells, JIngle …. . Und das hat auch einen Grund, denn hier hat jetzt die Weihnachtszeit angefangen, die Häuser leuchten bunt, mom war schon weg zum christmas shopping und sitzt jetzt im Wohnzimmer in einem riesen Berg aus Papier und Geschenken und packt alles ein. Die Kirchenmusik CD im Auto wurde gegen eine Weihnachtsmusik CD eingetauscht. Im Fernsehen laufen Weihnachtsshows Tag und Nacht rauf und runter, in den Geschäften ist überall nur „Merry Christmas“ zu lesen und ich mitten drin. Ich freue mich schon richtig auf Christmas und wenn dann die Weihnachtszeit offiziell nach Thanksgiving (Das jetzt nächsten Donnerstag ist und danach am black friday shoppen!) anfängt. Aber natürlich hätte ich auch nichts dagegen heute gemütlich zur Eröffnung über den Weihnachtsmarkt in Freiburg zu schlendern. Aber nächstes Jahr wieder. Jetzt geniese ich es hier richtiges, amerikanisches christmas zu erleben. Ab Dezember fängt dann auch die Wintertrack saison an, das wird bestimmt richtig kalt und viel arbeit aber ich freue mich auch schon sehr darauf endlich wieder mehr an der frischen Luft zu sein. Ich geniese hier wirklich jeden Atemzug der nicht aus der Klimaanlage kommt.

Ich habe jetzt übrigens Twitter, und bald Instagram und Vine also wer die Sachen haben will soll mir einfach auf Facebook oder so schreiben. Und alle die Bilder sehen wollen sollen einfach in die Bilder gruppe im Facebook kommen. Oder mir eine Mail schreiben.
Extra liebe Grüße an Oma und Opa, ihr seid wahrscheinlich wieder die ersten die das hier lest.
Der Beitrag wurde jetzt echt lange. Ich versuche nächstes mal früher zu schreiben.

Bis  bald,

Pauline

Über zu kurze Hosen, Verkehrsregeln, Liegestützen und noch vieles mehr… kurz über mein Alltag in den USA

Halloo,

ja nochmal zurück zu Verena, sie hatte ein paar Probleme mit ihrer Gastfamilie, also Debbies Familie und die konnten sie dann auch nicht für ein ganzes Jahr nehmen. Weil unser Betreuer gerade selber ziemlich im Stress ist wurde dad dann zu Verenas CR. Und weil sie keine neue Gastfamilie hier gefunden haben, musste Verena heute nach Vermont ziehen. Das war echt schade, weil es doch sehr schön ist hier ein vertrautes Gesicht zu haben und wir uns echt gut verstanden haben. (Nicht nur weil wir die gleiche Muttersprache reden 😀 ) Aber ich werde sie auf jeden Fall mal versuchen zu besuchen.Verena hatte auch noch ein Fielhockeyunfall, weshalb sie noch vor ihrem Umzug operiert werden musste. Aber jetzt geht es ihr schon besser uns sie kann schon wieder ohne Krücken laufen.

Meine Tage hier sind eigentlich immer ziemlich voll gepackt. Morgens habe erstmal Schule. Und wir schreiben eigentlich immer Tests und sie fangen an schwere zu werden, also die Tests an sich sind nicht wirklich schwer, also zum Beispiel zwei Geschichten vergleichen, bei denen wir schon ganz genau die Unteschiede besprochen haben und in einer Tabelle aufgeschrieben haben, da man sein heft benutzen durfe, musste man dann eigentlich nur die Tabelle in ein Aufsatz formen, das ist dann aber doch nicht ganz so leicht, weil da ja noch die Sprachbarriere ist. An sich darf man bei echt vielen Test sein Heft oder ein Cheatsheet benutzen, das ist eine Zusammenfassung von dem Stoff. Also das was man normalerweise lernt, um sich vorzubereiten. Und das Lehrer Schüler Verhältniss ist echt viel besser.                                                                                             Ich weiß jetzt übrigens auch, warum die hier schon so früh den Führerschein machen dürfen. Die jugendlichen lernen die ganzen Regeln schon im „Ich muss in vier Minuten von einem Klassenzimmer zum Spinnt im anderen Stockwerk, zum anderen Klassenzimmer am anderen Ende der Schule, rennen.“ Einmal nicht richtig nach rechts geschaut und dem Hintermann ein Signal gegeben, bevor man nach links abbiegt und Bumbs ist man in sein English Lehrer gerannt. Wenn man hier auch nur versucht auf der falschen Seite des Ganges zu laufen, wird man direkt von den Schülermassen in die andere Richtung mitgerissen. Nach dem man dann einigermaßen unverletzt aus dem Schultag gekommen ist, gehe ich und alle anderen erstmal zu dem raum von unsere Coach. Da essen wir dann einen kleinen Snack und um halb drei gehen wir uns umziehen und ungefähr um drei fangen wir an bis um fünf wie verrückte um die Schule zu rennen und super Sprint Übungen zu machen. Jedes mal wenn jemand was falsch macht , es reicht schon das falsche Bein zu dehnen, was dummes sagt, eine Übung ganz schlecht macht oder Coach Strauss einen anderen grund findet lässt er uns drei alle Liegestützen machen, das hört sich zwar nicht viel an aber das summiert sich, sodass man dann am Ende des Trainings 30 gemacht hat. Meine allerlieblingsübung ist wenn wir uns alle am Tor aufstellen und dann erst zum ende des feldes und zurück, dann zum halffield und zurück dann zum 18er und zurück und dann zum 6er und zurück sprinten müssen. Das ist echt absolute legale Quälerei. Noch schöner war, als wir mit unserem einen Coach im Weightroom waren, das war echt kein Spaß mehr.

Letzten Montag bin ich mit der übliches Montagmorgen Motivation in die Schule gekommen. Als ich zu meinem Spindt kam, habe ich mich soo gefreut. Carly hat ein großen Plakat über den gesamten Spindt geklebt, auf dem Germany (mein Spitzname) und so Fußballdecko draufgeklebt sind. Das machen die sich hier gegenseitig meistens eine aus einem JV sportteam für eine aus dem Varsity team und umgekehrt. Die bunten Spindte sind mir schon vorher aufgefallen und ich hatte mir auch so ein gewünscht aber ich dachte dass würden nur football und cheerleader machen und davon nur die captains. machen. Umso mehr habe ich mich und freue ich mich immer wieder, wenn ich an mein Spindt komme und das Plakat sehe. Am Dienstag hatten wie ein Teamdinner da geht das gesamte Fußballteam zu einem Mädchen ins Haus und isst. Das war echt richtig lustig und ich habe gelernt lacrosse zu spielen, das will ich wahrscheinlich als Frühlings sport machen.

Gestern habe ich beschlossen Shorts und ein tshirt anzuziehen, weil es hier Nachmittags echt noch heiß ist ( 26°C) . Wie das hier so ist haben dann immer wieder Leute gesagt, „Hey  ich mag dein outfit aber pass auf dass du  kein Stress wegen deiner kurzen Hose bekommst“.  Ja ich hatte den dresscode (Kleiderordnung) vergessen und meine Hose war definitiv nicht bis zum meinen Fingerspitzen lang, also habe ich immer, wenn ich im Gang war meine Hose möglichst weiter runter gezogen und meine Bücher davor gehalten. Aber es wäre ja zu schön gewesen, wenn das geklappt hätte… Als ich im Sprachentrackt war stand da eine Lehrerin und meinte so :Fräulein das ist definitv gegen den Dresscode. Zum Glück stand da auch gerade Rachel (die französisch Lehrerin aus meiner Hostfam.) und hat gesagt sie soll nicht so sein, da ich aus Deutschland bin. Da die Lehrerin die mich ermahnt hatte, französisch Lehrerin ist, meinte Rachel, dass ich mich doch auf Französisch entschuldigen sollte. Nachdem ich mich dann bisschen auf französisch unterhalten hatte, meinte sie, dass ich entweder in ihre französisch klasse  wechseln muss oder sie jetzt mit mir zum Direktor geht. Zum Glück war das nur ein Spaß, weil ich nicht so scharf drauf bin französisch zu nehmen. Das war wahrscheinlich das hilfreichste was mir mein französisch bis jetzt gebracht hat.

Jetzt ist glücklicherweise erst mal Wochenende und ich habe eigentlich nicht viel vor, außer das wir morgen Training haben, ein bisschen lernen und zum Herowalk gehen. Dort läuft man eine Meile am Strand entlang und alles Geld was eingenommen wird, wird in eine Kampagne gegen betrunkene Fahrer investiert. Das ist aber eigentlich ein Gedenklauf an einen Jungen, der durch einen betrunkenen Fahrer vor ein paar Jahren hier getötet worden ist. Wir machen das als soccerteam alle zusammen.

Bis bald.

1. Schulmonat

Halloo,

also heute war mein 1 monatiger Jubliäumsschultag oder wie auch immer man das nennen will. Die Zeit vergeht hier sooo schnell, deshalb kann ich mich leider nicht so oft melden.

Im letzten Monat ist wirklich viel passiert und ich versuch es mal nicht all zu lang werden zu lassen. Alssooo.. wir waren bei dem Besuch meiner kleinen Cousine stehen geblieben. Die ist wirklich unglaublich süß. Nur leider wohnt die Kleine Elly mit ihren Eltern in Mayn also ganz schön weit weg. Weil der ganze Sonntag so eine Art Familienfeier war habe ich mal die gesamt Familie getroffen. Rachel, ich weiß zwar nicht genau wie ich mit ihr Gastverwandt bin aber das ist auch egal, ist auf meiner Schule französisch Lehrerin, mit ihr habe ich dann mal französisch geredet aber ihr könnt euch nicht vorstellen, was das für ein Hirnchaos ist, wenn man von deutsch auf franszösisch und dann noch auf english übersetzen muss. Irgendwann habe ich dann aufegegeben. Das ich sie kenne und ich so super französisch spreche, sollte mich später noch vor einem Gang zum Direx. bewahren aber das erzähl ich euch an anderer Stelle nochmal genauer. In der darauffolgende Woche hatte ich dann mein erstes soccerpractice. Die mädels da sind echt mega lieb und nach ungefähr 5 Minuten war für mich ziemlich klar, dass ich Fußball spielen werde und nicht CC. Ich spiele bei JuniorVarsity also bei den schlechteren, aber die meisten Leute mit denen ich jetzt zu tun habe sind aus Varsity also die besseren, die dann auch mal Nightgames mit Zuschauern und so weiter haben. Aber im Moment bin ich aus welchen Gründen auch immer, nicht mal in der Lage einen Ball gerade zu passen geschweige denn irgendwie gescheit in einem Spiel zu spielen, weshalb ich wahrscheinlich bei JV bleiben werde. Auf das erst Training folgte dann das erste Spiel, dass  beide Teams JV und Varsity klar gewonnen haben, ich durfte aber immer nur zu schauen, da ich noch Probleme mit meinen ärztlichen Dokumenten hatte.  Am nächsten Wochende hatte ich dann ein sleepover mit zwei mega lieben Mädchen Kirty und Carly aus Varsity. Wir hatten echt Spaß und Carly hat mir ein dicken Kapuzenpulli mit ihrem Namen und ein Bild geschenkt, sodass ich sie auf keinen Fall vergesse. Am nächsten Abend hatte ich ein Campout mit der church youthgroup, da haben wir hinter der church gezeltet es war ganz lustig aber ohne DJ und Jordan wäre es wahrscheinlich ziemlich langweilig gewesen. Am Sonntag habe ich mit ein paar Leuten aus der Church Softball gespielt, das ist macht eigentlich ziemlich Spaß, nur leider musste ich raus finden, dass das vielleicht nicht so mein großes Talent ist.

Die darrauffolgende Woche wurde ich geimpft, sodass ich endlich mittrainieren durfte. Was echt gut ist, nur leider musste ich feststellen, dass ich absolut keine Ausdauer mehr habe und sie im Training verdammt viel laufen. In meinem dritten Training wurde ich dann „Spieler des Tages“ und habe „Champ“ den Teddy bekommen. Den muss man dann am nächsten Tag an den nächsten Spieler des Tages geben. Da ich nicht wirklich Fußballsachen dabei habe, hat mir mein Coach, Kirty und Tara, ein anderes Mädchen aus dem Team Trikots, Schuhe, SSchoner, Socks… gegeben, dass ich mitspielen konnte.

Die Woche wurden dann noch Schulfotos gemacht. Da kam ein fotograf und in der Gymclass wurden alle fotografiert, anfangs hatte ich noch Hoffnung das es ein wirklich schönes Foto bekommen. Aber ich habe jetzt gestern mein StudentID mit dem Bild bekommen  bekommen und damit ist jede Hoffnung erschtickt worden, obwohl ich immernoch hoffe, dass das Foto ausgedruckt auf Papier besser aussieht.

Außerdem habe ich eine Uniform, also das Heim und Auswärtstrikot, bekomme. Jeden Tag an dem wir ein Spiel haben, zieht die gesamte Manschaft das Trikot in die Schule an. Das machen hier alle Sportteams so. Vor Allem an meinem ersten Spieltag kam ich mir ziemlich komisch vor im Trikot in der Schule zu sitzen.

Am nächsten Freitag bin ich dann zu meinem ersten Nachtfootballgame gegangen, ich muss schon sagen, dass der Sport football an sich stink langweilig ist. Aber das ist auch egal, weil niemand das Spiel anschaut, sondern alle reden, essen, rumlaufen und einfach Spaß haben. Wenn man den Sport ernst nimmt, würde man bei meiner Schule ziemlich deprimiert sein, weil unser Team echt schlecht ist.                                                                 Sonntags haben Verena und ich dann zusammen Flammkuchen gebacken. An alle Austascuhschüler: Versucht es gar nicht erst, es ist echt viel arbeit (Vorallem wenn man kein Mixer hat) und schmeckt am ende dann auch nicht so wirklich. Obwohl das auch daran liegen könnte, dass das Rezept nicht so gut war. An dieser Stelle muss ich noch sagen, dass Verena hier schon ihre ersten größeren Probleme mit ihrer Gastfam. hatte.

Ich höre jetzt an der Stelle mal auf, dass der Beitrag nicht all zu lang wird.

Bis dann

Meiner ersten Erfahrungen mit der Schule…

Halloo,

Also am Mittwoch den 4. September hatte ich dann mein ersten Schultag. Nach einer viel zu kurzen Nacht, habe ich mir mein Lunch gemacht, gefrühstückt und musste schluss- endlich dann zum Bus rennen. Was wie sich aber herausstellte unnötig war, weil es der falsche Bus war. Im richtigen Schulbus habe ich mich dann neben ein nettes Mädchen gesetzt und war natürlich mega aufgeregt jetzt in so einem gelben, typisch amerikanischen Schulbus zu sitzen. In der Schule angekommen wurde ich dann von Eddie aus der youthgroup abgeholt und zum guidance Counselor gebracht. Da musste ich erst mal ewig warten, bis dann ein Mädchen kam. Sie ist ab jetzt meine offizielle Helferin, holt mich von jeder Klasse ab und bringt mich in die nächste, zeigt mir wie man diese schreckliche Spindte öffnet (Ich brauch mind. 5 Min. dazu) und versucht mir wenigstens etwas näher zu bringen wie ich alleine von Klasse zu Klasse komme. Ich bezweifel aber dass, ich das jemals schaffen werde. Naja erstmal habe ich ja sie. Alsoo in meiner ersten Klasse, US History2 cp, angekommen, haben mich alle echt nett begrüßt und wir haben „kennlern“ Bingo gespielt und, wie in Deutschland auch, organisatorisches besprochen und der erste Test, über die  50 Staaten und die Haupt Länder der Welt, wurde angekündigt. Dann wurde ich zu „great films, great books“ gebracht. Bis auf, dass ich Schwierigkeiten mit den Englischen Titeln von Filmen habe und es echt komische Leute gibt, ist es auch ganz okay. Danach hatte ich Algebra 2. Zum Glück habe ich dort shelby, die beste Freundinn von Victoria, die echt nett ist. In den letzten Minuten von Algebra 2 wurde dann der „Schulfernseh“ angemacht und dann kam da so ein Programm über die Schule aber irgendwie hat das niemand interessiert und alle haben nur geredet. Danach hatte ich dann English 3, cp, da haben wir dann auch wieder geredet und „kennlern“ Bingo gespielt, da sind auch echt nette Leute drin aber ich glaube english wird echt richtig schwer, der Lehrer ist zwar echt mega nett aber er hat schon angekündigt, dass es college prep. ist und er uns deshalb auch auf college vorbereiten wird. Außerdem habe ich dann gestern (an meinem 2. Schultag) den studyguide zu the great gatsby bekommen. Und das schwierigste ist nicht mal das English sondern das was wir da interpretieren sollen. Das kann ich teilweise nicht mal auf Deutsch beantworten. Nach english hatte ich dann Lunch. Ich glaube ihr könnt euch vorstellen, wie die Cafeteria für 3000 Leute aussieht!!! Die ist rießig!! Ich habe dann mit shelby und einer Freundinn von ihr gegessen. Um 12:08 hatte ich gym. Da haben nur alle Sprotklassen in der Turnhalle gesessen und geredet, wir mussten uns nicht mal umziehen, die Anderen haben alle ihre IDs bekommen und wir haben alles so ein flyer für die Jahrbuchfotos bekommen. Als letztes Fach hatte ich dann noch Ocenography. Zuerst war es etwas doof, weil ich mit Leuten in der Gruppe war, die mich nicht wirklich beachtet haben, aber dann wurde es doch noch echt lustig, weil doch ein paar echt nette da sind. Ich wurde gefragt, wie ich hergekommen bin, als ich dann gesagt habe: Ich bin gelaufen, wurde ich gefragt wie lange ich gebraucht habe. Aber für die Frage haben ihn alle ausgelacht, also es sind echt nicht alle so. Nach Oceno. wollte ich dann noch mit dem crosscountrycoach reden und habe dabei ziemlich getrödelt und habe deshalb dann gerade mein Bus heim verpasst. Weil mom und dad beide bis 4 arbeiten, habe ich dann den Cheerleadern zugeschaut. WOW die sind echt richtig krass. Letzendlich hat mich dann einer aus der Youthgroup abgeholt, was dann auch wieder ein Problem was, weil ich zwar meine Adresse wusste, aber nicht wo es ist. Aber falls jetzt irgendein baldiger Austauschschüler angst hat den Bus heim zu verpassen: Jeder dem ich das erzählt habe, hat gesagt er hat noch nie jemand gehört, der es geschafft hat den Bus nach Hause zu verpassen… Also muss man dafür schon sehr talentiert sein. Donnerstag hatte ich dann frei. Da habe ich mich überwinden zu können „the great Gatsby“ zu lesen und die Staaten zu lernen. Freitag  hatte ich dann wie gesagt wieder English und die Schüler sind hier so ehrlich zu den Lehrern. Mr. Winters (der english lehrer) hat gefragt wer das Buch schon gelesen hat und es haben sich echt alle gemeldet die es nicht gemacht haben. Das gab dann auch kein Ärger oder so, er hat damit nur die Gruppen eingeteilt, was echt gut war. Aber im endeffekt haben wir uns dann doch die hälfte der Stunde nur unterhalten und ich musste gannnnz viel erzählen. Mein englishkurs ist echt nett. Danach hatte ich noch Choir und Ceramics, dazu sag ich jetzt einfach mal nichts.In great films great books müssen wir jetzt so ein Projekt machen, was echt schwer ist. Und in Sport haben wir nur über Regeln und das Programm geredet. Die richtige Schule fängt erst Montag an. Ich glaube manche Fächer werden echt leicht und manche echt schwer. Aber mal schauen. Das einzige doofe ist, das wir nicht so eine „aufwachzeit“ (so die ersten zwei Wochen Schule ohne Tests und ohne wirkliche Anstrengung)  haben wie in Deutschland. Am Montag schreiben wir die ersten Tests, der english essay und andere Tests sind schon angekündigt. Naja mal schauen. Nach der Schule hatte ich dann mein erstes Crosscountry training beim Joggen konnte ich noch mit den Mädels mithalten, worauf ich echt stolz war, weil noch zwei andere neue da waren, die es nicht geschafft haben. Danach mussten wir noch 4x150m  sprinten (da war ich echt sooo schlecht) und dann war ich wirklich platt. Die Anderen Mädels die, das schon länger machen, waren topfit und  meinten, dass das noch ein echt leichtes Training war, ich frag mich wie ich die harten oder auch normalen trainings überleben soll. Wenn ich das weiter mach habe ich schon mein Kalender bekommen. Also von jetzt bis Ende November jeden Tag unter der Woche  2 Stunden Training nach der Schule (gestern hatten wir nur eine), meets, das sind die Wettkämpfe oder sondertrainigs wie im Park oder am Strand. Das Gleiche gilt für Samstage. Wobei da dass Training schon um 7:30 anfängt. Vielleicht versuche ich auch Fußball, aber falls ich bei CC bleibe wird das echt hart!! Gestern Abend waren wir dann noch bei einem Chinesischen Buffet ( Eigentlich mag ich das nicht aber das war echt lecker.)  Mom hat vor einem Monat eine kleine Großnichte oder neffen bekommen, den wir morgen, nach der Church, besuchen gehen bei Grandma besuchen gehen. Darauf freu ich mich echt schon.

Bis bald 🙂

Nur mal kurz…

Hallo,

also das Bowling war lustig, obwohl ich zwischen 31-55 hatte und dad so um die 225. Naja wir hatten trotzdem echt Spaß. New York war, wenn auch ziemlich verplant eigentlich echt lustig und wir waren nochmal ordentlich shoppen.                                                            Freitag war dann youthgroup mit der Poolparty, Pastor Matthew und dad haben mich allen vorgestellt. Und ich habe nochmal gaanz viele Leute in meinem Alter, also eigentlich sind alle älter, kennen gelernt.  Und wir hatten echt viel Spaß, aber alle fanden es ziemlich lustig, dass ich das Spiel Marco-polo nicht kenne. Das spielt man im Wasser und macht echt Spaß. Es gab ab und zu ein paar Sprachbarrieren aber das nehmen hier alle mit Humor.Dann wurde ich noch ganz viel über Deutschland gefragt aber beantwortet mal die Frage: Und wie ist es so in Deutschland? Najaa das ist schwer zu erklären, anders halt. Dem einen habe ich verklickern wollen, dass wir in Deutschland kein Wasser nur Bier haben, aber spätestens als ich ihm, mich vor lachen kaum haltend, erklären wollte, dass wir auch in Bier duschen hat er es mir nicht mehr geglaubt. Die beliebteste Frage ist: Sprecht ihr in Deutschland deutsch? Ich wurde noch nicht viele doofe Fragen gefragt. Aber eine lustige war, ob ich schwimmen kann. Gestern waren, wir dann in der Mall, also Jordan, DJ, ihrer kleinen Schwester Eva und noch einem Mädchen und verena. Dort haben wir dann noch Eric und Christine getroffen, die auch hin unsere Stufe sind. In der Mall waren wir dann wieder shoppen (ich habe jetzt endlich ein bookbag) und essen. Heute waren wir wieder in der Church und ich saß diesmal bei Jordan, DJ und den Anderen. Heute versuch ich mal mit dem great Gatsby anzufangen. Aber Dienstag treff ich mich mit DJ und Jordan und ihrer Schwester um den Film zu schauen. Das hoffe ich, ist dann einfacher.

Okay das wurde jetzt doch recht lang, also eigentlich wollte ich nur sagen, dass die Leute die mich persöhnlich kennen und Fotos sehen wollen, können mir schreiben, weil ich eine Gruppe im Facebook habe, in die ich ganz viele Fotos stelle.

Ich  schreib dann sobald es wieder was neues gibt.

Achso und wir haben mi dem Cross country coach gesprochen. Er würde sich sehr freuen, wenn ich mitmachen würde, weil es nicht viele Mädchen gibt. Und ich müsse das physical irgendwas form ausfüllen. ( Das hat 17 Seiten und die wollen wirklich alles von einem wissen: Eine Frage ist zum Beispiel, ob ich Verwandte habe, die aus ungeklärten Gründen gestorben seien.) Also falls ich da mitmachen will, muss ich vorher auch zum Schularzt. Und dann hätte ich Training: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag, falls da keine Wettkämpfe sind. Falls das mir zu stressig ist, kann ich aber immer noch zu einem andern Sport wechseln. Naja mal schauen…

Die ersten Tage

Halloo,

Also erstmal habe ich versucht noch andere Fotos hochzuladen, aber das geht irgendwie nicht :(.

Wir waren bei der Gastfamilie stehen geblieben also. Sofort als ich sie sah wusste ich: Das sind Bill und Cherryl. Sie kamen zu mir und begrüßten mich herzlich. Debbie Verenas Gastmom, sie ist meine Regionale Managerin war auch da. Und auch sie begrüßte mich ganz lieb. Dann holten wir unser Gepäck und gingen zum Auto und machten erstmal begrüßungs Fotos. Leider habe ich die nicht sonst würde ich sie euch geben. Im Auto war es ganz lustig aber irgendwann war es schon sehr komisch. Dann gingen wir, also Debbie, Verena, Cheryl and Bill (Die ich übrigens mom and dad nenne) und ich zum Fastfood essen. Da dachte ich mir nur soo: ohjee das ist das erste was ich hier esse wie soll es nur weiter gehen. Mir ist jetzt auch klar warum hier alles Burger essen. Der Salat ist sooo ekelhaft mit komischen Dressing was du dir drüber machen kannst, schimmelschafskäse mit Erdebeeren und insgesamt echt nicht lecker und ncoh dazu ist es 4mal so teuer als ein Burger der lecker schmeckt und satt macht. Naja ich werde trotzdem nicht soo viele essen. Dann haben wir von außen unsere Schule angeschaut und waren echt beeindruckt. Zu Hause angekommen haben wir über die ersten Tage, meine Schule, meine Pflichten, frühere Autauschschüler, die Familie und gannnzzz viel anderes zeug geredet und ich habe sie besser kennen gelernt. Sie sind richtig nett und ihr Motto ist: Have fun. Aber sie können auch sehr ernst sein aber sie sind richtig lieb und haben schon gesagt ich muss nur sagen wie viele mitfahren, dann fahren sie mich hin wo ich will und holen mich wieder ab. Dann haben wir ein bisschen MIttagspause gemacht. Und so gegen 5 angefangen zu kochen. So Hackfleisch mit Krtoffeln, Erbesen, Bohnen Käse und Butter. Es war ganz lecker. Danach bin ich aber schon ins Bett, weil ich soo müde war. Sonntag morgen sind wir dann in die Chruch. Sie ist richtig cool. Erstmal sind alle Lieder auf einer Höhe, wo man mitsingen kann, beim Singen stehen alle (außer meine hostmom, Bill hatte in der Kirche zu tun war also nicht bei uns sondern hat irgendwas geholfen ) manche Tanzen sogar. Und es ist wie eine rießiege Familie, jeder kennt jeden, alle sind richtig nett. Und die Kinder gehen dann in extra Räume. Es gibt  verschiedene pastoren. Oder so nennen die das hier. Dann gingen es anfangs um football und es wurde diskutiert welche Manschaft besser ist, der Pastor mit einem anderem Pastor der aber unter den Leuten saß. Es gibt generell immer Zwischenrufe. Und allesist sehr lebhaft, der Pastor schreit, flüstert, lacht, versteckt sich unter seinem Tischchen oder schüttelt eine Wasserflasche, natürlich lag aber der Fokus der Kirche immernoch beim Glaube. NAch der Kirche sind wir zu uncle (ich habe sien name vergessen, hiersind soo viele) gefahren und haben die ganze Familie bei einer Pooparty kennen gelernt. Gestern musste ich dann mit Debbie und Verena zur Schulregistrierung. Und cih bin ein Junior!! Dann haben wir uns Nudeln gemacht, sind bisschen mit verenas Hunden rausgegangen und ich habe mich mit Jordan, die ich aus der Kirche kenne und die mich Freitag für eine Poolparty mit der youthgroup eingeladen hat, für Samstag verabredet um an den Broadwalk bzw. den Strand zu gehen. Dann hat Debbie uns noch über eine Reise nach Boston die wir vllt. machen erzählt und eine kleine Geschichtestunde gegeben. Außerdem wurde ich eingeladen mit ihr, ihrem sohn richy der in NY einen DJ Auftrag hat und Verena mit anch NY zu kommen. Also geh ich jetzt wahrscheinlich von morgen auf Donnerstag nochmal nach New York zu gehen. Ssooo toll. Abends sind wir dann noch mit Victoria, Debbiestochter, und deren besten Freundinn (beide 16) zum Boardwalk in Oceancity gegangen. Das ist wie in New York eine km lange Terasse neben dem Strand mit gaanz vielen Geschäften und kleinen Freizeitparks. Das war echt der Hammer ich liebe den Boardwalk  und den Strand hier. Der übrigens nur paar Meilen weg ist. Dann habe ich abends noch ein bisschen die Fächer mit Bill besprochen und wegen New York. Heute sind wir dann Fächer wählen gegangen. Ich habe US history ||, great films great book, Algebra || , health education/physicale education (Sport)||| , oceanography, Ceramics (Töpfern), Concert choir ( jaa ICH habe Chor genommen, alle sagen das ist gut, wir treffen uns auch als nach der Schule und haben zwei Konzerte) , English |||. Jetzt muss ich anscheinend erstmal the great gatsby lesen. Aber Debbie meint das muss cih nicht machen. Dann haben wir noch die Schule angeschaut die ist sooo riesig und toll. Wir haben ein eigenes Schwimmbad und ein eigene Pool in dem man taucht. Leider habe ich keine einzige Klasse mit Verena. Ich wollte ja eigentlich Crosscountry machen aber das Problem ist, dass ich erstmal zur Schuldoktor muss und mich komplett durchchecken, und dann darf ich erst mitmachen. Und dann ist noch die Frage, ob ich mitmachen darf, weil sie mit dem Training schon angefangen haben. Ansonsten versuch in Tennis zu kommen. Im Frühling kann ich dann mit Jordan zu Lacrosse gehen. Ich hoffe, dass ich hier viel Sport machen kann. Mom kam heim und jetzt habe ich gerae mit ihr geredet un den Anschluss verloren also, wenn ihr Fragen habt oder ich was vergessen zu erzählen habe könnt ihr ja kommentieren.

Also ich schreib dann bald wieder wie es das Bowling heute abend mit dad war, (er geht jeden Dienstag bowlen, Mittwoch und Donnerstag in NYC,  Freitag mit der Youthgroup bei der Poolparty, Samstag mit Jordan und ihren Freunden und Verena am Strand, wie der erste Schultag in der rießen Schule war und wie das mit dem Sport weiter ging.

Tschüssii 🙂

New York

Halloo,

Also nach den letzten Abschieden und nachdem wir mein Koffer dann zu bekommen habn ging es los. Am Flughafen angekommen habe ich direkt Verena und ihre Familie getroffen. Wir verstehen uns wirklich sehr gut und es ist schön immer zu wissen, dass man hier immer jemanden in der gleich Situation hat. Also ging es erstmal zum Check-In Schalter ich hatte statt 23kg, 25kg und hätte eigentlich bezahlen müssen aber der nett Mann am Schalter sagte: Ach was da steht 24kg und da muss man noch nicht bezahlen.

In New York angekommen sind wie erstmal (nach langem warten, weil einer von uns zur extra Kontrolle musste) ins Hotel gefahren und haben den Rest des abends mit der Zimmereinteilung, Budy finden ( In Ny hat jeder ein Buddy auf den man in NY aufpasst und mit dem man sich ein Zimmer und meistens das Bett teilt) ,  am Pool, mit Pizza und einem welcome meeting verbracht. Am nächsten Tag hat der Zimmerwecker von unserem Vorgänger um 4:50 geklingelt. Aufgrund des Jetlags konnte dann niemand aus unserem 4er Zimmer mehr einschlafen. Um 8:30 ging es dann mit dem Bus weiter eigentlich wollten wir in den Centralparc aber weil geregnet hat, haben wir uns alles aus dem Bus mit unserem mega lustigen Tourguide, Jonah angeschaut. Er hat uns gaannnz viel erzählt, wir haben auch ganz viel über Filme oder Serien die dort spielen gehört, über die teuersten Appartments usw.. Und dann kam der große Schock für uns alle. Die meisten von uns waren danach wirklich sehr enttäuscht und es herschte großes Schweigen im Bus (den wir uns übrigens mit ein Niederländischen Ayusa Gruppe teilten) Der Tourguide sagte uns, dass wir nicht das berühmmte Appartment von Ted und Marshall aus How I met your mother sehen werden, da alles nur eine große Lüge ist und in echt in Hollwood spielt. Nach diesem großen Schock brauchten wir alle erstmal was zu Essen so ging es dann zu Macy´s, zum Lunch. Und hatten danach Freizeit in der berühmten 5th Avenue. Dann gings weiter nach Soho und Chinatown. In Soho waren wir shoppen und es ist definitiv der beste und schönste Platz zum shoppen, wo ich je war. Wir hatten nur zu wenig Zeit und das artete dann so aus, dass wir viel zu spät noch an der Kasse von Old Navy ( das beste Geschäft überhaupt) standen und ich, aufgrund meiner unpassenden Schuhe barfuß durch New York zu unserem Bus rennen musste. Das alles natürlcih immer in Begleitung von Verena und meinem Buddy Josephine.Noch eine kleine Geschichtseinheit beim walk über die Brooklynbridge und anschließendes Eis essen. Dann sahen wir aus dem Bis noch viele Berühmte Dinge und stiegen, nach ewigem Stop and GO Verkehr, schließlich am Hardrock café am Times square aus. Da trafen wir dann den Galileo Moderator auf Sendung und noch ein paar etwas verrückte Leute. Zum Abendessen gabs  riieeeßen Burger. Und dann hieß es Times square erkunde. Bei immer dunkler  werdendem Himmel, verwandelte sich der Times square zu einem unglaublich schönen und beeidruckenden Ort. Er war zwar schon bei Licht sehr schön aber im dunklen: WOW.

Das Einzige was die super Stimmung drübte war rießig, mega eklig und war ne Schlange, die ein Mann um den Hals hatte und mit der man Fotos machen kann. Jeder der mich kennt weiß wie ich reagiert habe. Ich bin weggerannt und habe diese Ecke in einem Umkreis von 500m nicht mehr betreten. Die war aber auch echt meeeeeeegggggggaaa rießig und soooo eklig

Okay der nächste Tag. Zuerst gings zum 9/11 memorial. Nach Kontrollen wie beim Flughafen durften wir rein. Es ist wirklich  ein tragischer Ort. Aber jetzt ist es einerseits ein Ort des Trauerns und des Gedenkens aber anderer Seits auch ein Ort auf dem etwas neues entsteht, ein Symbol dafür, dass wieder weiter geht. Am beeindruckensten und berührensten fand ich aber nicht das memorial selbst, sondern die Geschichte von Jonah. Wie er als 14- Jähriger persöhnlich erlebt hat und was es für ihn bedeutet.

Nach einigen Schwierigkeiten gabs dann beim libanesisschen Foodtruck essen. Und dann gings weiter zur Fähre und zur Statue of liberty. Das war auch ganz schön.

Nach einer mehr oder weniger langen subway fahrt, waren wir dann auf Coney Island. Das ist ein Strand mit einer langen Terasse, wo links der Strand ist und rechts gaannz viele Essensläden udn shoppingläden sind. Und ein Freizeitpatk. Die gesamte Island (außer der Strand) ist echt runtergekommen und ich versteh, dass sich manche nicht wohlgefühlt haben. Aber ich weiß nicht warum, ich fand es sehr schön Für mich hatte das ganze etwas ganz besonders, irgendwie so doof das jetzt klingen mag, etwas magisches. Ich denke hier ist der perfekte Ort für einen Autor ein Buch zu schreiben oder ein Regisseur ein Film entstehen lassen. Hier gibt es soo viele Geschichten. Ich meine,ein Drogendeal zwischen einer Oma ( als Dealer) und einem jungen kerl, eine  Achterbahn die kurz vorm Zusammenbruch steht und eine Freakshow in der ein Mann sich den Daumer ausrenkt und sich neben den kleinen Finger zieht( an sich war die Show echt schlecht). Das ist schon alles etwas dass man nicht überall sieht.                                                                          Nochmal zur freakshow, da war ein kleiner Raum vllt. mit max. 30 Lueten alles war brüchig, die Leute ( so denke ich mal) waren auf irgendwas hängen geblieben und wir haben Schwertschlucker, Nagel in Nase, eben den Schlangenmensch und so was gesehen, viel davon war echt durch schaubar aber die Atmosphäre war irgendwie genial. Wie aus so Filmen. Danach gabs Pizza bei der anscheinend besten Pizzeria überhaupt, allerdings hört man das hier echt seehhrr oft. Und dann sind wir noch auf Top of the rock gegangen und haben NY bei Nacht gesehen das ist echt richtig schön 🙂 . Im Hotel haben wir dann noch unsere aufstehzeiten bekommen ich war, zum Glück,  in der Vorletzten Gruppe um 6:00 Uhr. ( Andere mussten schon um 3 Uhr). Und dann waren wir noch bis ca. 1:30 wach und haben geredet. Es gabe echt ein paar Sonderlinge aber die meisten Leute waren echt sehr nett.  Am nächsten morgen habe ich erstmal verschlafen. Dann schnell zum Flughafen, Hose wechslen, weil die von meinem dreckigen Koffer komplett schwarz war, Koffer umpacken, weil sie ihn so selbst mit bezahlen nicht genommen haben, durch die Sicherheitskontrollen, 1h Flug nach Phili. Und dann kam der große Momente, und ich sah meine Gasteltern.

Also hier seht ihr einmal ob ihr glaubt oder nicht diiee Freiheitsstatue, einmal unseren super Guide Jonah immer mit einem Starwarslaser schwert bewaffnet, dass wir ihn von überall sehen können, falls wir verloren gehen und einmal mich m Hardrockcafé beim rießen Burger essen.

Also hier seht ihr einmal ob ihr glaubt oder nicht diiee Freiheitsstatue, einmal unseren super Guide Jonah immer mit einem Starwarslaser schwert bewaffnet, dass wir ihn von überall sehen können, falls wir verloren gehen und einmal mich m Hardrockcafé beim rießen Burger essen.

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Konsulat

Hallo,

letzte Woche Donnerstag war ich mit Hannah, einer Freundinn, die im August auch für 10 Monate in die USA fährt, (schaut doch mal ihren Bolg an: http://hannahintheusa.auslandsblog.de/) im Konsulat in Frankfurt. Um viertel nach zehn kamen wir an. Eigentlich hatten wir unseren Termin um halb elf aber wir kamen dann erst so gegen halb zwölf dran. Zuerst mussten wir zu einem Schalter dann durch eine sehr, sehr, sehr schwere Tür zur eine Sicherheitskontrolle und danach in einem anderen Gebäude nochmal an zwei Schalter. Sobald man erstmal im Botschaftsgebäude drin ist, geht alles sehr schnell und so waren wir nach einer halben Stunde schon wieder fertig. Anfangs hatten wir Angst niemanden zu verstehen, beim Interview keine Antworten zu wissen und davor dass alle extrem unfreundlich sind. Aber so kam es dann zum Glück nicht. Die Leute reden alle zur Not deutsch, beim Interview wurde ich nur gefragt ob ich 15 Jahre alt bin, ob schon mal in den USA war, ob ich zehn Monate gehe und was mein Lieblingsfach in der Schule ist. Die meisten Leute waren extrem nett und hilfsbereit, haben mir viel Spaß bei meinem großen Abenteuer gewünscht und waren ins gesamt sehr offen. Also an alle die es noch vor sich haben : Es ist echt kein Problem und alles nicht sooo streng wie man es erwartet.

Ich habe übrigens ein Abschiedsbuch gemacht und bin mal gespannt wie es wird wenn es (hoffentlich) voll wird. Zum Geburtstag habe ich ein Smashbook für die USA bekommen. Da kann man Fotos, Einkaufszettel, Eintrittskarten Flugtickets etc. einkleben und so eine Art Tagebuch gestalten(.http://www.youtube.com/watch?v=_PFsArr4Z1s&hd=1) Ich glaube wenn man da echt immer reinschreibt, reinklebt usw. wird es echt schön wenn es voll ist.                                                                                                                                   Vor kurzem habe ich von Ayusa dann noch alle Versicherungsunterlagen bekommen. Dann sollten wir für die amerikanischen Partner noch ein Danksagungsvideo machen und sagen wir sehr wir uns über die Gastfamilie freuen. Das habe ich dann auch gemacht… Najaa ich sag mal so sie werden was zum lachen haben, wenn sie es sehen. 😀
Heute habe ich dann noch angefangen aufzuschreiben was ich vorm Abflug noch alles machen will/muss und so eine grobe Packliste. Und dann ist da noch die Sache mit der Zeit der letzten Male die gerade anfängt, das letzte mal Training, die ersten Verabschiedungen, das letzte mal für Physik… das ist jetzt aber nicht besonders traurig. Aber die Liste lässt sich noch lange weiterführen und wird in ein paar Wochen noch sehr, sehr viel länger werden.
Also ich melde mich wahrscheinlich vorm Abflug nochmal, bis dahin Tschüsss 🙂
Pauline